Elke Künholz am 29. März die ehrliche Wahl für die Menschen und die Zukunft
Elke Künholz am 29. März die ehrliche Wahlfür die Menschen und die Zukunft

...die Tage bis zur Stichwahl,

daher die Auswahl meiner Aktivitäten bis zum Urnengang auf einer übersichtlichen eigenen Unterseite meiner Homepage.

 

Ich bitte Sie, die wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger unseres Landkreises Hersfeld-Rotenburg, nehmen Sie ihr Wahlrecht wahr, gehen Sie zur Wahl.

 

Frauenteam in Bebra in der Männerdomäne Baumarkt

Was eigentlich gar nicht stimmt. Die meisten Paare kauften zusammen ein. Viele deckten sich schon für das Wochende mit Pflanzblumen und Sträuchern ein. Viele hatten auch für die jetzt anstehenden Arbeiten im Aussenbereich die Materialien eingekauft. Vom Zementsack bis zur Dachrinne war da jede Menge anstehende Handwerkskunst by do-it-yourself ersichtlich. Und trotzdem hatten fast alle Zeit für ein kurzes oder längeres Gespräch mit mir und Nicole. Im Baumarkt in Bebra. Allerdings darf man das 0,1 Prozent hochaggressive Gesprächsverweigerungsindividuum auch nicht verschweigen. Diesmal war es männlichen Geschlechts. Trotzdem hat uns der Nachmittag zu 99,9 Prozent viel Spass bereitet, wie man sieht. Ach ja, einen Mann hatten wir natürlich auch dabei, aber der stand hinter der Kamera.

Wieder zu früher Stunde im Revier

So angenehm "Nicht-Kalt" war es noch nie bei einem meiner Besuche im Kali-Revier wie heute am frühen Morgen in Heringen. Diese Woche habe ich keine Give-Aways gereicht und meine Flyer verteilt, sondern für den Erhalt der Arbeitsplätze einen mir möglichen Beitrag geleistet. Noch einmal konnte ich den Oppositionsführer im Landtag und meinen Landesvorsitzenden für die Probleme in unserer Kali-Industrie sensibilisieren. Thorsten Schäfer-Gümbel kommt wieder. Er hat Wort gehalten seit seinem letzten Besuch vor wenigen Wochen. Und er bringt großzügig Zeit mit. Zeit für die Gespräche und Diskussion mit den Kali-Kumpeln. Dafür habe ich heute mit einem Flugblatt vor Werk Wintershall geworben. Bleibt zu hoffen, dass viele Kumpel sich an der Veranstaltung beteiligen und ihre Sicht der Dinge schildern. Es geht um ihre Zukunft. Ein starker Auftritt wird starke Wirkung haben. Glückauf!

Auch ich habe heute Antwort wegen der Alheimer-Kaserne erhalten

Neues (Vorsicht Ironie) gibt es aus dem Bundesverteidigungsministerium. Den Brief aus Berlin stelle ich im Original unter dem Reiter "Reizthema" ein.

Sonnentagesabschluss in Ronshausen

Dieser angenehm warme Tag wurde in Ronshausen vor dem Einkaufsmarkt beschlossen. In der spätnachmittaglichen Einkaufszeit konnte ich mit Unterstützung der (fast vollständig anwesenden) AsF Ronshausen viele Wählerinnen und Wähler ansprechen und angenehme Gespräche führen. Auch viele Mitglieder des OV besuchten mich am Stand, u. a. der langjährige Erste Beigeordnete der Gemeinde, Heinrich Möller   -   soweit ich mich erinnere hat er eine Original-Unterschrift von Willy Brandt in seinem Parteibuch, was er mir anlässlich der Jahreshauptversammlung verraten hat. Auch Uwe´s Sohn Yannis schaute vorbei. Es macht fast jeden Tag mehr Spass, sich unter den Menschen im Kreis zu bewegen. Danke.

Aus der Heimat von Sonnen- und Löwen-Ei

Morgens schon in Baumbach am Rathaus mit Sonnenschein empfangen, blieb es bis nach Mittag wunderschön und angenehm warm. Den Abschluss in der Gemeinde Alheim machte ich am Einkaufsmarkt in Alheim. Die Zeit verging aufgrund der vielen schönen Begegnungen mit den Alheimern viel zu schnell. Dank meinen Unterstützern Leo und Simone, Georg, Horst und Dieter. Das waren fünf tolle Stunden in eurer Gemeinde.  

Später Nachmittag in Obersuhl

Am Ende des Tages nochmals vor Ort in Wildeck. In Obersuhl an verschiedenen Plätzen die Menschen aufgesucht, meine Ziele erläutert, den neuen Flyer ausgehändigt, oder auch nur freundlich und angenehm geplauscht. Schön, dass auch Bürgermeister Alexander Wirth wieder einige Zeit mit uns vor Ort war. 

Marktbesuch

Wahlkampf auf dem Wochenmarkt in Bad Hersfeld, mit Unterstützung vom Stadtverbandsvorsitzenden Gunter Müller und Winfried von Alpen. Auch hier ist uns der Spass an den Begegnungen mit den Menschen anzusehen. Viele freundliche Gespräche, aber auch immer wieder ernsthafte Erörterungen von Themen und persönlichen Anliegen. Hätte man es nicht getan, es wäre eine tolle Erfahrung im Leben weniger.

Ich bleibe am Ball ...

... bei meiner Unterstützung zur Sicherung der Ausbildungs- und Arbeitsplätze im Kali-Revier. Sicher auch eine Art Wahlkampf, aber das Nutzen der Gunst der Stunde. Ich habe meinen Landesvorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel sein Wort halten lassen. Samstag kommt er ins Kali-Revier um mit den Kumpeln unmittelbar zu sprechen. Vor den Toren von Schacht Hera, Philippsthal, habe ich heute in der Frühe für diese Veranstaltung geworben, denn je mehr Kumpel darstellen, was für sie und ihre Familien "ihr" Revier bedeutet, desto höher wird die Motivation von TSG sein, auf eine belastbare und langfristige Lösung bei der Landesregierung und im Landtag zu drängen.

Und am Abend ...

... noch Ronshausen. Besuch der Mitgliederversammlung des Fördervereins der Grundschule. Die Nachmittagsbetreuung dort boomt so richtig. Einmalig, dass dieses Jahr in Ronshausen auch in allen Ferien eine Betreuung stattfindet. Und einen Traum, der sich zu realisieren scheint, hat man dort auch ...

In der Nachbargemeinde ...

... ist es immer wieder lohnend, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Hauneck. Viele Bürgerinnen und Bürger geben mir auch ihre Anliegen weiter, welche ansonsten wohl irgendwann in Vergessenheit geraten würden. Diese Anliegen sind mir aber wichtig, wie die Menschen an sich, daher wird fleissig notiert und den Anliegen nachgegangen. Bei manchen geht dies zeitnah, andere brauchen dann doch etwas länger um aufgeklärt zu werden. Verlässliche Unterstützung der Genossinnen und Genossen ist in Hauneck auch immer gegeben.

Von kühlem Dunst bis zu warmer Sonne

Ein Wahlkampf, welcher trotz der extrem unterschiedlichen Witterung so richtig Spass macht. Und zwar immer mehr. Am heutigen Morgen in dem Hauptort von Ludwigsau, in Friedlos. Unglaublich, was am Montagvormittag am Besengrundcenter schon los ist  -  von Jung bis Alt ist alles auf den Beinen. Danke an die Genossen, denen es mindestens so viel Spass gemacht hat wie mir....und ein paar Rosenstöcke zum Einpflanzen nächste Woche musste ich dann auch noch unbedingt kaufen :-)  

Hoppetosse

Hoppetosse heißt das Schiff vom Vater von Pippi Langstrumpf. ???? Dies ist der neue Name der Kinderkrippe in Hauneck ????? Die Kindertagesstätte trägt den Namen Villa Kunterbunt, wie das Wohnhaus von Pippi Langstrumpf !!!!! Jetzt hat es jeder verstanden. Hoppetosse, Kunterbunt, Langstrumpf.

Die neue Kinderkrippe bietet Platz für 20 Kinder unter drei Jahren. Insgesamt hat die Kindertagesstätte in Hauneck damit Platz für 130 Kinder.

Das war ein angenehmer und für die kleinen und großen Haunecker wunderbarer Sonntagsauftakt.

Ende eines Tages unter lauter (Land)Frauen

50 Jahre Landfrauen Verein Landecker Amt in Schenklengsfeld  -   die Teilnahme an dieser Veranstaltung hatte ich schon lange versprochen. Da stand ich im Wort. Es war ein toller Abend. Wahl und Wahlkampf einmal zu vergessen, dazu trug schon das interessante und kurzweilige Programm bei. Die Landfrauen engagierten sich übrigens sich schon immer für Bildung, Ausbildung und Arbeit der (Land)Frauen. Statt Kinder, Küche, Kirche   -   für Kommunikation, Kompetenz, Karriere. Und das gesellige Miteinander kommt, wie in jedem Verein, auch nicht zu kurz. Danke für diesen schönen Abend, an dem ich teilhaben durfte.

Wieder eine neue Power-Frau

Nach Brigitte Zypries und Nicole Leidenfrost kommt der Abschluss mit der dritten Power-Frau an diesem Tag im toom-Baumarkt in Bebra: Nancy Faeser, SPD-Generalsekretärin Hessen unterstützt mich im angenehm warmen Baumarkt bei meinem Wahlkampf ebenso wie viele weitere Genossen, u. a. auch MdL Dieter Franz. Unglaublich, was gegen Abend noch so in einem Baumarkt los ist, und nicht nur Männer...und Zeit für angenehme oder auch tiefgründige Gespräche haben viele dieser Menschen. Ob das an den überwiegend mit Frühlingsblumen gefüllten Einkaufswagen gelegen hat oder an meinen bunten Ostereiern, die ich verteilte? Keine Ahnung, aber toll war es.

WWBB

Warmer Wahlstand im Be! in Bebra. Viele gute Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern auch hier, aber deutlich angenehmere Temperaturen. Und den besten Jungfotografen aller Zeiten dabei. Vielen Dank auch an Nicole und Bernd für die Unterstützung. Das hat richtig Spaß gemacht ....

Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries, am Wahlstand in Bad Hersfeld

Brigitte Zypries, ehemalige Bundesjustizministerin und heute Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, unterstützte mich und die Bad Hersfelder Genossinnen und Genossen im Straßenwahlkampf am Wahlstand am Lullusbrunnen   -    trotz lausigem Wetter. Da tat ein heißer "Coffee to go" schon gut .... 

Wahlstand Bauernmarkt Haunetal

Der Samstag beginnt mit einem Wahlstand der Haunetaler Genossen auf dem Bauernmarkt in Neukirchen, kleine Stärkung zwischendurch inbegriffen. Wieder war es ziemlich kalt und wurde dann auch wieder von oben herab ziemlich feucht. Gut das die Haunetaler Genossen den SPD-Pavillion haben...

Diskussion mit Gesamtbetriebsrat K+S und IGBCE

Erörterung des Vier-Phasen-Planes mit SPD-Politikern in Kassel gemeinsam mit dem Gesamtbetriebsrat von K+S und der IGBCE (da bin ich übrigens auch Mitglied). Neben Vertretern des Hessischen Landtages war auch Staatsminister Michael Roth zugegegen. Harald Döll, Gesamtbetriebsratsvorsitzender K+S, und Fredy Nothelfer, Bezirksleiter Hessen/Thüringen der IGBCE gehörten ebenso zu den Teilnehmern, wie die SPD-Landräte und EKB´s der Region. 

Firma Ullrich, Bebra

Auch dies sichert Arbeitsplätze und Wirtschaftskraft in der Region: neue Ausstellungen der Firma Ullrich in Bebra mit dem Energiehaus und den Bad-/Technikausstellungen. Dahinter stehen Investitionen in die Zukunft. Diese werden aber auch in das Personal getätigt. Fort- und Weiterqualifizierung ist kein Fremdwort in der Firma. Ebenso ist auch Fachkräftemangel unbekannt, da immer nach dem Bedarf ausgebildet wird. Kein Wunder also, dass der Betrieb eine Auszeichnung als "1a-Handwerksbetrieb" erhalten hat. Da kommt man doch gerne und freut sich mit dem Betriebsinhaber, oder?

Ausbildungsmesse in Bad Hersfeld

Für die Sozialdezernentin in jedem Jahr natürlich ein Muss   -   die Eröffnung der Ausbildungsmesse in Bad Hersfeld. Natürlich waren auch die eigenen Auszubildenden vertreten, die des Landratsamtes.

Unterbezirkskonferenz AG 60plus

Im Bürgerhaus Friedlos fand nach dem ersten Wahlgang zur Landratswahl die erste Parteiveranstaltung statt. Der Unterbezirksparteitag der AG 60plus. Ich war gespannt, wie die Genossinnen und Genossen das Ergebnis aufgenommen haben. Keine Frage   -   ein proppenvoller Saal sprach eine eigene Sprache, unglaublich viel Zuspruch und eine kämpferische Stimmung getreu dem Motto von Bob dem Baumeister: "Wir schaffen das!", macht mehr wie Mut. Jetzt sind wohl alle Sozialdemokraten hellwach.

Herzlichen Dank an den Vorsitzenden Helmut Miska und seine Mannschaft.

Tag der offenen Tür auf der Lehrbaustelle

Seit fünf Jahren besuche ich regelmäßig die Lehrbaustelle der Kreishandwerkerschaft in Bebra. Natürlich auch jährlich zum Tag der offenen Tür dort. Hier werden die Schülerinnen und Schüler der siebten und achten Klassen spielerisch an die Berufe des Bauhandwerks herangeführt und können sich dabei in praktischen Fähigkeiten ausprobieren. Besonders gefällt mir dabei immer, dass die aktuellen Lehrlinge die Schüler begleiten und in die Ausbildungsberufe einweisen. Praxisinformationen aus erster Hand eben.

Wir lassen zum Abschluss Rosen sprechen...

Sage es durch die Rose - zum Ende des Formates "vor Ort" sprechen wir die Herzen an. Abschluss vor dem Bad Hersfelder Rathaus.

Vor Ort mit Heißgetränken

Ein ganz toller Vormittag auf dem Johannesberg in Bad Hersfeld vor Ort. Viel Kundschaft, da Einkauf für das Wochenende angesagt ist, hervorragende Unterstützung durch die Genossinnen und Genossen, die auch heißen Tee in verschiedenen Variationen dabei hatten. So waren die Gespräche für mich und die Bürgerinnen und Bürger trotzt der kalten Witterung schon fast angenehm - mit einem heißen Tee in der Hand.

Darf es auch etwas Süßes sein?

Vor Ort in Bad Hersfeld, vor der Frühstücksbäckerei im Lappenlied. Jedem Frühstücksbrötchenkäufer konnte ich noch Frühstücksmarmeladeportionen mit auf dem Weg nach Hause zum Frühstück geben. Ein früher, wieder einmal kalter, aber sehr schöner Einsatz vor Ort.

Glücksbringer aus zwei Staaten

Glücksbringer aus zwei Ländern hatte ich Donnerstag in größerer Menge um mich herum. In der Landesschornsteinfegerschule in Bebra wurden Kollegen aus Frankreich empfangen. Die Delegation hat sich informiert über das deutsche Schornsteinfegerhandwerk und die Ausbildungsmöglichkeiten. In Empfang genommen wurden sie vom Geschäftsführer des Schornsteinfegerhandwerks Hessen, Herrn Harald Stehl, sowie den Innungsobermeistern der drei hessischen Bezirke und dem Leiter der Schule.

(Bundestags-) Fraktion vor Ort

Abschluss des Wahlkampftages "T minus zwei" die offizielle Veranstaltung "Fraktion vor Ort" von unserem Staatsminister und MdB Michael Roth, MdB Ulrike Gottschalck, AWO-Geschäftsführer Herbert Leidenfrost und Bürgermeister Georg Lüdtke im sehr gut gefüllten Bürgersaal in Rotenburg. Thema: Demografischer Wandel, welche Auswirkungen hat er auf ländliche Regionen.

"sdrasstwujti" Hohe Luft

Kleinerer Einkaufsmarkt, weniger Platz, dafür umso mehr Einkäuferinnen und Einkäufer am Freitagnachmittag. Vor Ort in Bad Hersfeld, Hohe Luft. Viele interessante Gespräche, auch wieder einige Anregungen mitgenommen. Ach ja: meine Kenntnisse der russischen Sprache waren heute sehr hilfreich.

Vor Ort in Alheim

Es geht dem Ende zu, aber nach dem Alphabet mit der Gemeinde ganz vorn: vor Ort in Alheim. Diesmal nicht bei Regenerativen Energien, sondern da wo die Menschen sind. In Alheim´s großem Supermarkt. Herzlichen Dank dafür, dass wir nicht lange in dem eisig kalten Wind stehen mussten.

Bahnhof Bebra in der Frühe

Noch backstubenwarme Laugensemmel, ein Give-Away, Flyer und Zeitung in einer netten Tüte gab es heute morgen am Bahnhof in Bebra für die Pendler von mir. Danke an Christina Kindler und Nicole Leidenfrost für die Unterstützung.

Tischgespräch

Etwas ganz tolles: Tischgespräch im Bürgerhaus Obersuhl. Eine gut besuchte Veranstaltung, und wie mir das Auditorium danach fast einhellig berichtete, eine kurzweilige und spannende Sache. Nach einer kurz gehaltenen persönlichen Vorstellung hatte ich eine "Plauderei" am Tisch mit dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung Udo Sauer. Themen waren u. a. die Zukunft der Kleinschwimmhalle, ärztliche Versorgung und Mobilität im ländlichen Raum, immer wieder die Versorgung mit schnellem Internet, und auch der Erhalt der kleinen Grundschulen. Danke an den Vorsitzenden der AG der Wildecker OVe René Sufin für die Eröffnung und Udo Sauer für das professionell geführte "Tischgespräch", und natürlich den Wildecker Sozis für die klasse Vorbereitung des abends. So etwas muss wiederholt werden.

Von der Sonne Cornbergs in den Obersuhler Wind

Vor Ort in Obersuhl auf Einladung des OV Wildeck. Zwar war es bitter kalt, aber die Diskussionen waren heiß. Unter den Genossen und auch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Fast ausschließlich Lob, dass "meine Wahlzeitung" umfassend, ruhig und sachlich die Verdrehungen der Mitkonkurrenten richtig stellte. Und - fast alle haben jetzt verstanden was "anders" ist: auch der Stil des Wahlkampfs. Kein Kampf, sondern ruhiger Beweisvortrag und Schlussfolgerung. Zur Sache hat selbst das "Kindchen" nichts zu sagen. Ergo: immer ins Schwarze getroffen.

Noch ein wenig müde in Cornberg

Vor Ort in Cornberg, in wärmender Frühlingssonne vor dem bald wieder eröffnenden Dorfladen. Neben Bürgermeister Achim Großkurth und Genossinnen und Genossen des Ortsvereins, blieben auch viele Bürgerinnen und Bürger auf einen angenehmen Plausch. Hier war ein Thema die neuen Versprechungen des Hessischen Ministerpräsidenten, welche sich aber fast immer nach der Wahl in Luft auflösen. Die Anerkennung und das Hoffnung geben der Cornberger für den nächsten Sonntag tun richtig gut.

Wieder einmal in der Frühe bei den Kali-Kumpel

Heute ging es einmal wieder ganz in der Frühe für mich los. Nicht so für die Kali-Kumpel. Zum Schacht Hera im Werk Hattdorf begleiteten mich Bürgermeister Ralf Orth und der ehemalige Betriebsrat Dieter Guterjahn. Auch wieder dabei Kumpel Horst. Hoffentlich können sich die Kumpel im Kali-Revier auf die Aussage vom Ministerpräsidenten verlassen, dass der Vier-Phasen-Plan steht. Wenn wir an die dritte Fuldabrücke in Rotenburg oder an die Aussagen vor kurzem in Fulda zur Stromtrasse denken, hege ich da so meine Zweifel. Und nicht nur ich.

Die Rückfahrt im Morgengrauen zeigte unsere wunderschöne Heimat, und ließ mich die Sorgen um das Kalirevier einige Minuten vergessen. 

Tagesabschluss am Runden Tisch des DGB

Zum Tagesabschluss dann ein angenehmes, sehr offenes Gespräch zu sehr ernsten Themen am Runden Tisch gegen Rechtsextremismus des DGB in Bad Hersfeld. Im Mittelpunkt die aktuelle Flüchtlingsproblematik, die notwendige Unterbringung dieser Menschen und deren Integration in unsere Gesellschaft. Wie ernsthaft diese Thematik tatsächlich auch in unserem Landkreis zu betrachten ist, offenbarte sich mir kurze Zeit später. Diese Menschen und deren oft ungeklärten bisherigen Schicksale machen mich sehr betroffen.

Vor Ort in Ronshausen

Zu einer guten "Einkaufs-Tageszeit" konnte ich auch in Ronshausen viele freundliche Gespräche führen und die Menschen dazu animieren, am Sonntag zur Wahl zu gehen. Erste Beigeordnete Regina Raup, Petra Möller und Sandra Tobi vom OV-Vorstand, leisteten mir ebenso Unterstützung wie der ehemalige langjährige Erste Beigeordnete der Gemeinde Heinrich Möller, Herbert Möller und Helmut Miska.

Besuch bei der Lebenshilfe Bad Hersfeld e. V.

Ganz wichtig für unsere Gesellschaft, ganz wichtig für die Menschen in unserer Gesellschaft, sind Einrichtungen wie die Lebenshilfe. Ich bin beständiger Gast auch in dieser Einrichtung, nicht nur aber auch am Sommerfest und auf der Weihnachtsfeier. Es ist etwas ganz besonderes zu sehen, wie glücklich dort die beeinträchtigten Kinder und Jugendlichen sind, wie behutsam, fürsorglich und engagiert die Betreuer diese so wertvolle Aufgabe ausführen. Beide, Beeinträchtigte und Betreuer, genießen meine Hochachtung. Herzlichen Dank an Frau Sonja Ley, eine motivierte und einsatzfreudige Leiterin, und ihr engagiertes Team.

Tagesauftakt in Breitenbach/H.

Wunderschöne Fachwerkhäuser vor strahlend blauem, wolkenlosem Himmel    -   besser kann ein Tag vor Ort nicht beginnen. Diesmal in Breitenbach am Herzberg, mit Begleitung von Bürgermeister Volker Jaritz. Ein Ort mit sehr guter Infrastruktur für die Versorgung mit den Dingen des täglichen Bedarfs, einschließlich Apotheke übrigens. So angenehm und freundlich wie dieser Ort, waren auch die Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern. Ein leichtes, diese zum Wahlgang zu animieren.

Unterstützung aus Wiesbaden für die Zukunft von K+S: Landesvorsitzender und Oppositionsführer Thorsten Schäfer-Gümbel mit mir im Kali-Werk

Wenn es darum geht zu zeigen, wie wichtig unsere Kali-Industrie für unseren Landkreis, seine Menschen jeden Alters und auch unseren Wohlstand im hier und jetzt, aber auch für die Zukunft ist, darf man nicht reden, sondern muß auch schnell handeln. Auf meinen Wunsch hin hat der SPD-Landesvorsitzende und Oppositionsführer im Hessischen Landtag, mein alter Freund und Weggefährte Thorsten Schäfer-Gümbel kurzfristig meine Einladung zu einem Termin "vor Ort" angenommen. Dies zeigt, wem was wichtig ist!

Begleitet wurden wir bei dem Besuch von den "Kali-Bürgermeistern" aus Philippsthal, Ralf Orth, aus Heringen, Hans Ries, und aus Friedewald, Dirk Noll, sowie dem Landtagsabgeordneten Torsten Warnecke. Leider hat die aktuell umgehende Grippe die Anwesenheit von MdL Dieter Franz und der Bürgermeister Alexander Wirth, Wildeck, und Ralf Hilmes, Nentershausen verhindert.

Empfangen wurden wir im K+S-Ausbildungszentrum Hattdorf von Vorstandsmitglied Dr. Thomas Nöcker, Werksleiter Christoph Wehner und Ausbildungsleiterin Kerstin Staudtmeister nebst Assistentin. Nicht zu vergessen den Betriebsratsvorsitzenden Harald Döll.

 

Werksleiter Christoph Wehner stellte meinem Gast aus Wiesbaden einführend die Bedeutung des Werkes in wirtschaftlicher Hinsicht vor, insbesondere bezüglich Ausbildungs- und Arbeitsplätzen, Wirtschaftskraft aus Gewerbe- und Einkommensteuer, sowie der Wertschöpfung über Dritte in unserem Landkreis vor. Ebenfalls von Bedeutung ist aber auch das soziokulturelle Engagement in der Region.

 

Überrascht zeigte sich Thorsten Schäfer-Gümbel, nachfolgend der Einfachheit halber nur noch TSG genannt, dass von dem demografischen Wandel auch die Besetzung der Ausbildungsplätze betroffen ist. Herr Wehner und Frau Staudtmeister konnten aufzeigen, dass deutlich weniger Bewerbungen für die jährlich auf acht Ausbildungsberufe verteilten Ausbildungsplätze vorliegen. Besonders interessant für TSG waren die schon eingeleiteten Maßnahmen von K+S gegen diesen Trend. Realisierte Maßnahmen und bestehende Ideen reichen von Projekten im Kindergarten zur Identifizierung mit dem Kalibergbau bis zu Werkswohnungen und Fahrdiensten für Azubis. Betriebsratvorsitzender Harald Döll kritisierte, dass der aktuelle "Schwebezustand" aufgrund eines fehlenden konkreten Kurses pro Kali dazu führe, dass die ehemals stolzen Bergleute derzeit verschweigen möchten, wo ihr Broterwerb ist. Diese Kritik nahm Oppositionsführer TSG umgehend auf und erklärte, dass langfristige und belastbare Lösungen für die Zukunft des Standortes im Rahmen der bestehenden Gesetze und auch im Einvernehmen mit der Umwelt sicher sehr rasch zu finden wären, wenn man dies denn wollte. Er versprach die Möglichkeiten der Oppositon zu nutzen, und umgehend einen großen runden Tisch der Beteiligten, von Arbeitgeber über Arbeitnehmer und Gewerkschaftern zu organisieren, um sehr unmittelbar den Druck für eine Bestandsgarantie der Kali-Industrie, und damit der Ausbildungs- und Arbeitsplätze und des Wohlstands der Region zu befördern.   

 

Nach informativer weiterer Erörterung verschiedener Themen rund um den Kali-Bergbau und die derzeitige Situation von K+S, wurde der Besuch mit einem Rundgang durch die verschiedenen Bereiche des Ausbildungszentrums beendet.

Energy from Waste   -   Müll und Kali passen zusammen

Am Fuße des Monte-Kali auf dem Gelände des Werkes Wintershall von K+S betreibt "Energy from Waste Heringen" seit 2009 eine Abfallverbrennungsanlage. Der produzierte Heißdampf wird K+S mit 520 Grad C und 80 bar Druck zur Verfügung gestellt. Vollständig. Und bei K+S wird diese Energie auch wiederum vollständig genutzt. Für den "normal Sterblichen" sind die präsntierten Zahlen unglaublich große Mengen. Sowohl was den angelieferten Müll zur Verbrennung betrifft, als auch die Mengen Heißdampf die geliefert werden. Allein in den Müllgreifer werden vier Tonnen "geladen", welcher quasi mit einem Joystick bedient wird. Interessant die vielen verschiedenen Arten von Filteranlagen   -   man riecht tatsächlich auch in der Anlage nichts. Betriebsleiter Dr. Ralf Borghardt führte verständlich in die Technik ein und konnte dann im Betriebsrundgang vertiefende Erläuterungen geben. Zwischendurch hatte ein ortsansässiger Bürgermeister den Besuchern ein "Bild" von einem Kuchen aus einer Heringer Bäckerei zur kleinen Stärkung gespendet.

Wer einmal selbst erfahren möchte, was man aus Müll, den man auch noch einkaufen muß, an Energie   -   oder wie in Heringen an Prozessdampf   -   herstellen kann, welche Metalle für den Markt gewonnen und was mit der Schlacke dann in der Wiederverwertung wann und wo passiert, dem kann ich nur einmal den Besuch an einem "Tag der offenen Tür" in der Heringer Anlage empfehlen. Unglauchlich interessant.

Herzlichen Dank Herrn Dr. Borghardt für diese völlig neuen und informativen Einblicke.

Weltfrauentag

Dieses Jahr fand der Weltfrauentag nicht wie sonst im Buchcafe, sondern in der Seniorenresidenz Ambiente am Kurpark in Bad Hersfeld statt. Mit der veränderten Örtlichkeit dieser Veranstaltung wurde auch ein anderes Konzept realisiert. Diesmal nicht nur Konsum für die Gäste, sondern ein Programm zum aktiven Mitmachen. Internationale Tanzgruppen, der Chor "Rjabinuschki" unter der Leitung von Nelly Neufeld, und viele weitere Auftritte ließen den Weltfrauentag wieder zu einem echten Highlight werden. Besonders schön diesmal, dass ein Teil der Bewohner des Ambiente mitten unter uns weilten.

Danke dafür auch an die Heimleitung, Frau Arabella Kienel.

Spannung pur ...

... war dann in Bad Hersfeld in der Sporthalle auf dem Obersberg bei dem Hallenfußballturnier des FSV Hohe Luft für D-Jugendmannschaften angesagt. Die engagierten jungen Kicker lassen wenigstens für einige Zeit einmal das "Wahlgeschäft" vergessen, bis zum nächsten Termin. 

Sonniger Zwischenstopp in Kirchheim an der Museumsscheune

Den jährlichen Ostermarkt an der Museumsscheune in Kirchheim konnte ich wie immer auch noch kurz besuchen. Viele österliche Angebote und auch regionale Spezialitäten sind hier zu finden. Und mit leeren Händen geht man auch nicht wieder ....

Der Sonntag vor dem Wahlsonntag...

beginnt am Vormittag mit der JHV in Neuenstein, genauer im Ortsteil Untergeis. Übrigens mit blauem Himmel und schon fast angenehmen Temperaturen. Daher wohl auch eine sehr aufgeweckte Diskussion mit den Genossinnen und Genossen über Dorferneuerung, örtliche Versorgung mit den Gütern des täglichen Bedarfs, Tagespflegeplätzen vor Ort, Südlink-Trasse und natürlich die aktuelle Presse  bezüglich des ehemaligen St. Elisabeth-Krankenhauses. Das passte heute sehr gut, da das Mitglied der LWV-Verbandsversammlung Rainer Emmerich ebenfalls Neuensteiner ist, und so Richtigstellungen von Dritter Seite erfolgen konnten.

Nach vorgenommenen Ehrungen erfolgte dann für alle Teilnehmer eine Stärkung mit einer deftigen Brotzeit. Herzlich an Katharina Schwalm und den Ortsverein.

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© Elke Künholz